Akademische Lehrpraxis der CAU Kiel
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Aktuelles aus der Gesundheitswelt 

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Coronavirus: Aktualisierte Informationen

Stand: fortlaufende Aktualisierung

Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie in Echtzeit die erfassten Zahlen des Robert-Koch-Institutes (RKI) zur Covid 19-Entwicklung deutschlandweit für jedes Bundesland  und sogar die Landkreise grafisch aufbereitet. Bleiben Sie gesund!

 

 

 

Umgang mit Covid 19 in Schleswig-Holstein

 

Die  Ausbreitung der Corona-Infektionen hat wieder Fahrt aufgenommen. Das Sieben-Tage- Mittel  liegt jetzt bei 2085 Fällen pro Tag ( Stand 04.10.)  Die  Ansteckungsquote (R0) hat sich entsprechend erhöht und liegt jetzt bei ca. 1,3. 

 

Bislang sind im wesentlichen die Ballungszentren in NRW, Berlin und Hamburg betroffen. Hier im Norden ist es dagegen noch relativ ruhig geblieben. Aber wirkliche Sicherheit besteht erst bei einer Immunität von ca 70 % der Bevölkerung.

Dies wird letztlich erst nach Einführung eines Impfprogramms erreicht werden.

 

Einen Impfstoff haben wir aber noch nicht und wir befinden uns nun inmitten der sog. zweiten Infektionswelle, da das Virus auch durch unbemerkte Infektionen (hohe Dunkelziffer!) mittlerweile eine große Verteilung über das gesamte Bundesgebiet erfahren hat. Die meisten Ansteckungen erfolgen mittlerweile im Inland und nicht mehr, wie noch vor kurzem, durch Reiserückkehrer.

Deshalb ist eine Rückkehr ins "normale" Leben zurzeit noch nicht absehbar. Landesverordnungen regeln, wie wir Bürger uns in dieser Situation verhalten sollen.

Leider gibt es hier immer noch kein bundeseinheitliches Vorgehen.

Die (bußgeldbewährten) Vorgaben für Schleswig-Holstein finden Sie hier . Zur näheren Konkretisierung gibt es zusätzlich Erlasse der jeweiligen Kommunen.

 

Wenn Sie im Einzelfall Fragen haben, ob etwas erlaubt ist oder nicht, können Sie sich an Ihre kommunale Verwaltung wenden.

 

Das  Sterberisiko für Risikogruppen ist abhängig von der Versorgung

 

Es besteht also in der gegenwärtigen Situation Anlass, achtsam zu sein und insbesondere alte und vorerkrankte Menschen vor einer Ansteckung zu schützen. Das ist aber kein Grund zur übermäßigen Sorge: 80% der Fälle verlaufen mild bis kaum merkbar, 20 % der Fälle  schwerer, vergleichbar mit den Symptomen einer Grippe (Husten, Kopf - und Gliederschmerzen, Fieber).

Kinder sind im Gegensatz zur Grippe nur selten krank. 

 

Bedroht sind vor allem ältere und chronisch kranke Patienten, die es besonders zu schützen gilt. Das Risiko zu sterben, liegt für diese Risikogruppe, berechnet auf die einzelnen Länder, zwischen unter 1% - 6 % wobei diese Zahlen stark schwanken. 

 

Wir haben eine niedrige Sterberate um 1%

 

Trotz der ansteigenden Infektionszahlen bleibt die Sterberate niedrig, was im wesentlichen daran liegt, dass es sich um jüngere Patienten handelt. Außerdem sind auch die Testraten erhöht worden, so dass mehr symptomarme Infektionen erkannt werden. Keinesfalls handelt es sich um eine Abschwächung des Virus.

In einem überlasteten Gesundheitssystem steigt das Sterberisiko. Deshalb gilt es auch weiterhin die Zahlen der Neuinfektionen zu verlangsamen, indem wir weiterhin die Coronaregeln im Umgang miteinander beachten. Es liegt auch weiterhin am Verhalten eines jeden Einzelnen, wie sich die Sterberate bei uns in Deutschland entwickelt!

 

 

Zunahme der weltweiten Ausbreitung - 

Infektionsfälle  in allen Bundesländern

 

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus schreitet dagegen weiter voran und wird von der relativ langen Inkubationszeit von um die 10 - 14  Tage  begünstigt. So lange bleiben Infizierte offenbar symptomlos, können aber schon weitere Personen anstecken.

 

 

Angesichts der dynamischen Entwicklung verweisen wir auf die täglich aktualisierten Zahlen des RKI (s.o.) .

Aktuelle Informationen des Kreises Rensburg-Eckernförde sowie wichtige Telefonnummern (z. B. Bürgertelefon) finden Sie hier: 

https://www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de/service/aktuelles-coronavirus/

 

Hier können Sie tagesaktuell die Zahlen in Deutschland verfolgen: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

sogar mit Liveticker für Deutschland:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

 

Ein Impfstoff wird wohl erst Anfang 2021 zur Verfügung stehen.

Es wird aber zeitgleich auch an Virusstatika ( virushemmende Substanzen ) geforscht. 

Letztlich verläuft der Großteil der Erkrankungen aber, wie erwartet, mild.

 

Vorsorgemaßnahmen 

 

Vorsorgemaßnahmen sind relativ einfach: Händwaschen, Händewaschen und Händewaschen. Die gute, alte Seife hat gründlich angewendet eine große Wirkung. Außerdem: Körperkontakte einschränken, Abstand zu erkrankten Personen halten (ca. 1,5- 2 m ), Menschenansammlungen vermeiden und sich so verhalten wie immer in der Grippesaison ( husten in die Ellenbeuge, nicht in die Handverwenden von Einmaltaschentüchern, die gleich entsorgt werden,  etc. ). 

Das Maskentragen in der Öffentlichkeit schützt im wesentlichen die Anderen, nicht aber den Träger!  

 

Darüberhinaus ist das Virus auf Oberflächen schon durch einfache Haushaltsreiniger zu beseitigen. 

 

Sollten Sie Kontakte zu möglicherweise infizierten Personen  gehabt haben und /oder Symptome aufweisen, melden Sie sich über Tel. 04331/202850 oder per Formular auf  https://www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de/

 und bleiben Sie zu Hause. 

 

Beschränken Sie Ihre Praxisbesuche auf das Notwendige und vereinbaren Sie Termine!

Bestellen Sie Rezepte telefonisch!  

 

Bitte kommen Sie nicht unangemeldet in die Praxis, wenn Sie Erkältungssymptome oder Fieber haben. Rufen sie bitte an. Wir behandeln ab jetzt alle Infektionspatienten in einer gesonderten Sprechstunde!

 

Im Rahmen der allgemeinen Lockerung haben wir unsere Heim - und Hausbesuche mit Einschränkungen wieder aufgenommen.

Auch Vorsorgeuntersuchungen vor Beginn der allgemeinen Sprechstundentätigkeit finden wieder statt. Bitte informieren Sie sich telefonisch.

 

Reisende aus dem Ausland, die unter Qurantäne stehen und nicht erkrankt sind, erhalten keine AU, sie sind bis auf weiteres arbeitsfähig und können in Quarantäne weiter beschäftigt werden.

Quarantäne heißt: Zuhause bleiben. Auch Fahrten zur ärztlichen Praxis sind nicht gestattet. Rufen Sie im Zweifel bei Ihrem Arzt an.

 

Bitte auch keinen persönlichen Kontakt, z. B. im Rahmen nachbarschaftlicher Hilfe, mit Quarantäne -Patienten aufnehmen. Betroffene kontaktieren bitte das Gesundheitsamt (s.o.  Link - Informationen des Kreises )

 

Aktuelle Neuigkeiten und Informationen zur Situation in Deutschland finden Sie  hier:

https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

 

Weitere ausführliche Hinweise und Antworten auf Ihre Fragen finden Sie auf dieser Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

 https://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/2020-02-07-bzga-erklaervideos-zum-neuartigen-coronavirus/


Und vor allem: Bleiben Sie weiterhin, wenn möglich zu Hause!  Lassen Sie sich nicht durch irgendwelche Fake News und Verschwörungstheorien ins Bockshorn jagen

 

Also, don't panic! Verfolgt die neuesten Nachrichten auf unserer fb - Seite ( s.o. )

 

Weitere Informationen:

 

Migräne-App für IPhone und IPad

 

Im Apple-Store gibt  es jetzt eine hilfreiche, neue App für alle Migräne-Patienten: 

Sie begleitet und steuert den persönlichen Behandlungsverlauf. Sie gibt Orientierung und zeigt neue Möglichkeiten in Sachen Dokumentation, Diagnostik und wirksamer Behandlung auf. Darüber hinaus informiert die App unter anderem zu Entspannungsmethoden und gesunder Ernährung und liefert umfangreiches interaktives Wissen.

Mehr Informationen hier

Wetter & Gesundheit

Mit einem Klick auf das Bild sind Sie schnell informiert:

 

Besteht vielleicht Sonnenbrandgefahr? Welche Pollen sind unterwegs und gibt es Gefahren für Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Schwäche? Antworten gibt Ihnen die Biowetter-Karte.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Giftnotruf

 

 

Lade Android

Lade IOiS

 

Diese App für Smartphones kann Leben retten: Sie gibt Erste Hilfe und Ratschläge zur Prävention von Vergiftungsunfällen bei Kindern. Nach Stürzen sind Vergiftungen für Kinder die zweithäufigste Unfallart. Häufigste Ursache für Vergiftungsunfälle im Kindesalter ist das Schlucken von Haushaltsmitteln, vor allem von Haushaltsreinigern oder Körperpflegeprodukten.

 

Die App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ soll den Anruf bei einem Giftinforma­tionszentrum oder den Notruf 112 nicht ersetzen, aber sie soll laut Eltern und Erziehern Unterstützung leisten, in solch einer schwierigen Situation einen kühlen Kopf zu bewahren und die richtige Entscheidung zu treffen. Daneben liefert sie Hintergrund­informationen zu Chemikalien, Medikamenten, Pflanzen und Pilzen, mit denen es zu Vergiftungsunfällen bei Kindern kommen kann. (Quelle: Deutsches Ärzteblatt)

Wir freuen uns: Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag hat in seinen Tageszeitungen über unser Modell der Zusammenarbeit im Praxisverbund Hüttener Berge berichtet.
FT_Gemeinsam gegen den Landärzte-Mangel [...]
PDF-Dokument [1.7 MB]

Grillen hat immer Saison: Und was ist mit Wurst?

 

Wurst und Fleisch können Krebs erregen. Diese Meldung der Weltgesundheitsorganisation WHO schlug ein wie eine Bombe. Nich wenige Menschen machen sich nun Sorgen: Sind sie aufgrund ihres Fleischkonsums in Gefahr lebensbedrohlich zu erkranken? Ihnen gibt die Internationale Krebsforschungsagentur IARC teilweise Entwarnung. Sie verlangt keinen völligen Verzicht auf den Fleischgenuss. Dennoch bleibt es bei dem Hinweis, dass ein geringerer Verzehr das Krebsrisiko vermindern könne. Mehr zum Thema finden Sie hier

 

Wenn Sie zum Thema Frage haben oder sich Sorgen machen - sprechen Sie uns gern an! 

 

 

Wenn es schnell gehen muss.....

...finden Sie hier den ärztlichen Notdienst der Kassen ärzt lichen Vereinigung (KVSH).

 

 

Auch Ärzte werden krank...

Wir impfen gegen Grippe

 

Wir impfen gegen Influenza und wir informieren Sie gern über das Für und Wider von Impfungen generell.

 

Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Impfungen finden Sie hier

 

Damit Sie gesund bleiben......

... finden Sie bei der 

Landesvereinigung für Gesundheits- förderung.

Informationen und Veranstaltungs-Angebote.

 

Aktueller Veranstaltungs-Kalender hier

 

 

Coronavirus  SARS-CoV-2:

Aktuelle Zahlen zur Ausbreitung in Schleswig-Holstein und ihre grafische Aufbereitung finden Sie fortlaufend hier

 

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Herzlichen Dank an den Kollegen Karl Bednarzik

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