Akademische Lehrpraxis der CAU Kiel
Akademische Lehrpraxis der CAU Kiel

Aktuelles aus der Gesundheitswelt 

Zu unseren aktuellen Facebook-Nachrichten geht es  hier

 

Wenn Sie einen Impftermin mit Astra Zeneca haben, laden Sie bitte folgende Dokumente herunter und bringen sie ausgefüllt zu Ihrem Termin mit.

Aufklärungsblatt Astra: Download hier

Anamnese und Einwilligungsbogen: Download hier

 

Wenn Sie einen Impfetermin mit Biontec haben, bereiten Sie bitte die nachfolgenden Dokumente vor:  (AufklärungsmerkblattAnamnesebogen und Einwilligungserklärung)

 

Coronavirus: Aktualisierte Informationen

Stand: fortlaufende Aktualisierung

Mit einem Klick auf das Bild erhalten Sie in Echtzeit die erfassten Zahlen des Robert-Koch-Institutes (RKI) zur Covid 19-Entwicklung deutschlandweit für jedes Bundesland  und sogar die Landkreise grafisch aufbereitet. Bleiben Sie gesund!

 

 

 

 

Umgang mit Covid 19 in Schleswig-Holstein, wir impfen! 

 

Die Hoffnungen auf eine Normalisierung unseres Alltags beruhen auf dem Erfolg der laufenden Impfungen. Ziel ist es, eine  Immunität von ca 70 % der Bevölkerung zu erreichen. Inzwischen wird auch in Hausarztpraxen ( auch bei uns ) geimpft. Allerdings schwanken sowohl die Dosismengen als auch die Verteilung Astra/Biontech von Woche zu Woche sodass eine zuverlässige Planung zur Zeit noch nicht möglich ist.

Die Anzahl der bereits jetzt geplanten Impfungen ist bereits so hoch, dass wir sie bitten möchten von Anrufen in unseren Praxen abzusehen, da unsere Telefone permanent blockiert werden. Wir kommen auf Sie zu!

Wir impfen an unseren Standorten jeweils einmal pro Woche die von uns vorher einbestellten Patienten.

Mittwoch ab 12.00 Uhr in Büdelsdorf,

Donnerstag ab 10.00 in Alt Duvenstedt und

Freitag ab 10.00 in Groß Wittensee. 

Während der Impfungen finden keine Sprechstunden statt, die jeweiligen freien Standorte übernehmen die Vertretungen in dieser Zeit. 

 

Hier finden Sie die notwendigen Unterlagen, die Sie  als Patient ausgefüllt zur Impfung mit Biontec Impfstoff in die Praxis mitbringen müssen (Aufklärungsmerkblatt, Anamnesebogen und Einwilligungserklärung)

 

HIer finden Sie die notwendingen Unterlagen,  die Sie  als Patient ausgefüllt zur Impfung mit AstraZeneca-Impfstoff in die Praxis mitbringen müssen.

Aufklärungsblatt Astra: Download hier

Anamnese und Einwilligungsbogen: Download hier

 

Nähere Informationen zur aktuellen Impfsituation und Unterlagen zum Download finden Sie auf  https://www.impfen-sh.de

Wenn Sie im Einzelfall Fragen haben, ob etwas erlaubt ist oder nicht, können Sie sich an Ihre kommunale Verwaltung wenden.

 

Zu den einzelnen Impfstoffen: 

 

Zugelassen sind die Impfstoffe der Firmen Biontech / Pfizer und Moderna (beide mRNA basierte Impfstoffe) sowie Johnson & Johnson und auch Astra Zeneca (beide vektorbasierte Impfstoffe) .

 

Es wird weitergeimpft!

 

Grund für das vorübergehende Aussetzen der Impfungen mit dem Impfstoff von Astra Zeneca war das „Auftreten einer speziellen Form von sehr seltenen Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) und Blutungen in zeitlicher Nähe zu Impfungen“, gab das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bekannt, das in Deutschland für die Zulassung und Überwachung der Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit von Arzneimitteln zuständig ist. Die Daten werden von der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) weiter analysiert und bewertet. Das PEI informiert dazu aktuell auf seiner Homepage (hier)

 

Für bereits Geimpfte besteht kein Anlass zur übermäßigen Sorge, beruhigt Dr. Andreas Gassen. Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ist selbst mit Astra Zeneca geimpft. Das Risiko eine Thrombose zu erleiden, sei im Vergleich zu den Vorteilen, die die Impfung mit sich bringe, minimal, sagt der erfahrene Mediziner. Er rät aber dazu, sich gut um seine Gesundheit zu kümmern. So sollten Personen, die den COVID-19-Impfstoff Astra Zeneca erhalten haben und sich mehr als vier Tage nach der Impfung zunehmend unwohl fühlen, z.B. starke und anhaltende Kopfschmerzen haben oder punktförmigen Hautblutungen beobachten, unverzüglich zum Arzt gehen.  

 

Ein zusätzliches Aufklärungsblatt, das Geimpfte aktuell bekommen, weist auf die seltenen Komplikationen hin und muss unterschrieben werden. Sie finden den Beschluss der Ministerkonferenz und den Wortlaut der ergänzenden Aufklärung auf unserer Facebook Seite.

 

Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Impfungen

 

Die öffentliche Darstellung über die Wirksamkeit der zugelassenen Impfstoffe verwirrt. Am besten ist es, sich direkt auf der Homepage des PEI zu informieren. Dort wird aktuell und sachlich zum Stand der Erkenntnisse informiert.

 

Entscheidend ist, dass eine Impfung der einzig wirksame Schutz vor schweren Komplikationen, Klinikeinweisungen oder Tod durch eine Covid19-Infektion ist, die wir aktuell haben.

 

Und ja: Nach einer Impfung kann es zu Nebenwirkungen kommen. Im Vergleich zu der Krankheit, vor der sie schützt, nehmen sich diese Wirkungen allerdings zumeist harmlos aus: Der Arm tut weh oder der Kopf – was auch immer.

Dieses Unwohlsein bedeutet, dass im Körper etwas passiert: Er reagiert auf die Impfung. Die Schutzwirkung setzt ein.

 

Experten unterscheiden

  • Impfreaktionen,
  • Impfkomplikationen
  • Impfschäden

 

Für alle in Deutschland zugelassenen Covid19-Impfstoffe gilt:

  • Bleibende Impfschäden sind bisher nicht bekannt
  • Schwere Nebenwirkungen, Impfkomplikationen kamen – wenn auch selten – vor.  Zu den schwerwiegendsten Folgen zählt die anaphylaktische Reaktion, also der schwerwiegende Schock
  • sowie in ganz seltenen Fällen nach Impfungen mit den vektorbasierten Impfstoffen (AstraZeneca und Johnson&Johnson) ein Thrombozytenzerfall mit anschließender Sinusvenenthrombose (s.o.). Es handelt sich dabei nicht um eine normale Thrombose, sondern um eine Autoimmunreaktion, die nur bei Patienten mit bestimmten Veranlagungen auftritt. Überwiegend handelt es sich um jüngere Frauen. Dies Reaktion war bislang nur unter Heparingabe ("Thrombosespritze") aufgetreten. Um den betroffenen Personenkreis im wesentlichen auszuschließen hat man daher das "Impfalter" für die vektorbasierten Impfstoffe auf 60+ angehoben. Jüngere Patienten erhalten i.d.R. nur noch mRNA Impfstoff, auch bei der 2. Impfung. 
  • Unsere Bitte: Wenn Sie schon einmal einen allergischen Schock hatten, seien Sie besonders vorsichtig und teilen Sie dies Ihrem Impf-Arzt mit.
  • Häufige Nebenwirkungen: Rötung an der Einstichstelle, Schwellung, Schmerzen im Oberarm, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Muskelschmerzen, Fieber und allgemeines Unwohlsein. Diese Nebenwirkungen treten bei vielen Impfungen auf sind eigentlich auch ein gutes Zeichen. Sie bedeuten, dass der Körper eine Immunreaktion zeigt.

 

 

Das  Sterberisiko für Risikogruppen ist abhängig von der Versorgung,

lassen Sie sich gegen Grippe impfen!

 

Es besteht in der gegenwärtigen Situation Anlass, achtsam zu sein und insbesondere alte und vorerkrankte Menschen vor einer Ansteckung zu schützen. Glücklicherweise verlaufen 80% der Fälle aber mild bis kaum merkbar, 20 % der Fälle  schwerer, vergleichbar mit den Symptomen einer Grippe (Husten, Kopf - und Gliederschmerzen, Fieber).

 

Kinder sind im Gegensatz zur Grippe nur selten krank. Schulen und KiTas sind bislang keine Hotspots geworden.

 

Bedroht sind vor allem ältere und chronisch kranke Patienten, die es besonders zu schützen gilt. Das Risiko zu sterben, liegt für diese Risikogruppe, berechnet auf die einzelnen Länder, zwischen unter 1% - 6 % wobei diese Zahlen stark schwanken. 

 

In einem überlasteten Gesundheitssystem steigt das Sterberisiko. Deshalb gilt es auch weiterhin die Zahlen der Neuinfektionen zu verlangsamen, indem wir weiterhin die Coronaregeln im Umgang miteinander beachten.

Es liegt auch weiterhin am Verhalten eines jeden Einzelnen, wie sich die Sterberate bei uns in Deutschland entwickelt!

 

Ein weiterer Punkt ist die Grippeimpfung

 

Lassen Sie sich gegen Grippe Impfen! Neben dem individuellen Schutz führt auch dies, durch Verminderung von Infektionszahlen und schweren Verläufen, zur Entlastung des Gesundheitssystems. 

Dadurch schonen Sie Ressourcen, die zur Bekämpfung der Pandemie genutzt werden können. 

In unseren Standorten führen wir täglich Grippeimpfungen ohne wesentliche Wartezeiten neben der Sprechstunde durch. 

Die eigentliche "Grippewelle" rollt in der Regel erst im Januar / Februar an.

 

 

Zunahme der weltweiten Ausbreitung, erste Mutationen - 

Infektionsfälle  in allen Bundesländern

 

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus schreitet weiter voran und wird von der relativ langen Inkubationszeit von um die 10 - 14  Tage  begünstigt. So lange bleiben Infizierte offenbar symptomlos, können aber schon weitere Personen anstecken. Ebenso ist es bereits zu Mutationen des Virus gekommen, die deutlich ansteckender sind,  wobei bislang noch keine Variante nachweislich komplett unempfindlich gegenüber den bisherigen Impfstoffen ist.

 

Angesichts der dynamischen Entwicklung verweisen wir auf die täglich aktualisierten Zahlen des RKI (s.o.) .

Aktuelle Informationen des Kreises Rensburg-Eckernförde sowie wichtige Telefonnummern (z. B. Bürgertelefon) finden Sie hier: 

https://www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de/service/aktuelles-coronavirus/

 

Hier können Sie tagesaktuell die Zahlen in Deutschland verfolgen: 

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

 

sogar mit Liveticker für Deutschland:

https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4

 

Letztlich verläuft der Großteil der Erkrankungen aber, wie erwartet, mild.

 

Vorsorgemaßnahmen 

 

Vorsorgemaßnahmen sind relativ einfach: Händwaschen, Händewaschen und Händewaschen. Die gute, alte Seife hat gründlich angewendet eine große Wirkung. Außerdem: Körperkontakte einschränken, Abstand zu erkrankten Personen halten (ca. 1,5- 2 m ), Menschenansammlungen vermeiden und sich so verhalten wie immer in der Grippesaison ( husten in die Ellenbeuge, nicht in die Handverwenden von Einmaltaschentüchern, die gleich entsorgt werden,  etc. ). 

Das Maskentragen in der Öffentlichkeit schützt im wesentlichen die Anderen, nicht aber den Träger!  

 

Darüberhinaus ist das Virus auf Oberflächen schon durch einfache Haushaltsreiniger zu beseitigen. 

 

Sollten Sie Kontakte zu möglicherweise infizierten Personen  gehabt haben und /oder Symptome aufweisen, melden Sie sich über Tel. 04331/202850 oder per Formular auf  https://www.kreis-rendsburg-eckernfoerde.de/

 und bleiben Sie zu Hause. 

 

Beschränken Sie Ihre Praxisbesuche auf das Notwendige und vereinbaren Sie Termine –

Bestellen Sie Rezepte telefonisch  

 

Bitte kommen Sie nicht unangemeldet in die Praxis, wenn Sie Erkältungssymptome oder Fieber haben. Rufen sie bitte an. Wir behandeln ab jetzt alle Infektionspatienten in einer gesonderten Sprechstunde nach Beendigung der regulären Sprechstunde.

 

Vorsorgeuntersuchungen vor Beginn der allgemeinen Sprechstundentätigkeit finden statt. Bitte informieren Sie sich telefonisch.

 

Reisende aus dem Ausland, die unter Qurantäne stehen und nicht erkrankt sind, erhalten keine AU, sie sind bis auf weiteres arbeitsfähig und können in Quarantäne weiter beschäftigt werden.

Quarantäne heißt: Zuhause bleiben. Auch Fahrten zur ärztlichen Praxis sind nicht gestattet. Rufen Sie im Zweifel bei Ihrem Arzt an.

 

Bitte auch keinen persönlichen Kontakt, z. B. im Rahmen nachbarschaftlicher Hilfe, mit Quarantäne -Patienten aufnehmen. Betroffene kontaktieren bitte das Gesundheitsamt (s.o.  Link - Informationen des Kreises )

 

Aktuelle Neuigkeiten und Informationen zur Situation in Deutschland finden Sie  hier:

https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

 

Weitere ausführliche Hinweise und Antworten auf Ihre Fragen finden Sie auf dieser Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

 https://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/2020-02-07-bzga-erklaervideos-zum-neuartigen-coronavirus/


Und vor allem: Bleiben Sie weiterhin, wenn möglich zu Hause!  Lassen Sie sich nicht durch irgendwelche Fake News und Verschwörungstheorien ins Bockshorn jagen

 

Also, don't panic!

Verfolgen Sie die neuesten Nachrichten auf unserer fb - Seite ( s.o. )

 

Weitere Informationen:

 

Migräne-App für IPhone und IPad

 

Im Apple-Store gibt  es jetzt eine hilfreiche, neue App für alle Migräne-Patienten: 

Sie begleitet und steuert den persönlichen Behandlungsverlauf. Sie gibt Orientierung und zeigt neue Möglichkeiten in Sachen Dokumentation, Diagnostik und wirksamer Behandlung auf. Darüber hinaus informiert die App unter anderem zu Entspannungsmethoden und gesunder Ernährung und liefert umfangreiches interaktives Wissen.

Mehr Informationen hier

Wetter & Gesundheit

Mit einem Klick auf das Bild sind Sie schnell informiert:

 

Besteht vielleicht Sonnenbrandgefahr? Welche Pollen sind unterwegs und gibt es Gefahren für Menschen mit einer Herz-Kreislauf-Schwäche? Antworten gibt Ihnen die Biowetter-Karte.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Giftnotruf

 

 

Lade Android

Lade IOiS

 

Diese App für Smartphones kann Leben retten: Sie gibt Erste Hilfe und Ratschläge zur Prävention von Vergiftungsunfällen bei Kindern. Nach Stürzen sind Vergiftungen für Kinder die zweithäufigste Unfallart. Häufigste Ursache für Vergiftungsunfälle im Kindesalter ist das Schlucken von Haushaltsmitteln, vor allem von Haushaltsreinigern oder Körperpflegeprodukten.

 

Die App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ soll den Anruf bei einem Giftinforma­tionszentrum oder den Notruf 112 nicht ersetzen, aber sie soll laut Eltern und Erziehern Unterstützung leisten, in solch einer schwierigen Situation einen kühlen Kopf zu bewahren und die richtige Entscheidung zu treffen. Daneben liefert sie Hintergrund­informationen zu Chemikalien, Medikamenten, Pflanzen und Pilzen, mit denen es zu Vergiftungsunfällen bei Kindern kommen kann. (Quelle: Deutsches Ärzteblatt)

Wir freuen uns: Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag hat in seinen Tageszeitungen über unser Modell der Zusammenarbeit im Praxisverbund Hüttener Berge berichtet.
FT_Gemeinsam gegen den Landärzte-Mangel [...]
PDF-Dokument [1.7 MB]

Grillen hat immer Saison: Und was ist mit Wurst?

 

Wurst und Fleisch können Krebs erregen. Diese Meldung der Weltgesundheitsorganisation WHO schlug ein wie eine Bombe. Nich wenige Menschen machen sich nun Sorgen: Sind sie aufgrund ihres Fleischkonsums in Gefahr lebensbedrohlich zu erkranken? Ihnen gibt die Internationale Krebsforschungsagentur IARC teilweise Entwarnung. Sie verlangt keinen völligen Verzicht auf den Fleischgenuss. Dennoch bleibt es bei dem Hinweis, dass ein geringerer Verzehr das Krebsrisiko vermindern könne. Mehr zum Thema finden Sie hier

 

Wenn Sie zum Thema Frage haben oder sich Sorgen machen - sprechen Sie uns gern an! 

 

 

Wenn es schnell gehen muss.....

...finden Sie hier den ärztlichen Notdienst der Kassen ärzt lichen Vereinigung (KVSH).

 

 

Auch Ärzte werden krank...

Wir impfen gegen Grippe

 

Wir impfen gegen Influenza und wir informieren Sie gern über das Für und Wider von Impfungen generell.

 

Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Thema Impfungen finden Sie hier

 

Damit Sie gesund bleiben......

... finden Sie bei der 

Landesvereinigung für Gesundheits- förderung.

Informationen und Veranstaltungs-Angebote.

 

Aktueller Veranstaltungs-Kalender hier

 

 

Coronavirus  SARS-CoV-2:

Aktuelle Zahlen zur Ausbreitung in Schleswig-Holstein und ihre grafische Aufbereitung finden Sie fortlaufend hier

 

Zum Vergrößern bitte anklicken.

Herzlichen Dank an den Kollegen Karl Bednarzik

Hier finden Sie uns

Am Markt 1

24791 Alt Duvenstedt

Tel. 04338 540

 

Am Mühlenberg 2

24361 Groß Wittensee

Tel. 04356 9968160

 

Neuer Wall 1  

24782 Büdelsdorf

Tel. 04331 / 32233

 

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